im Blautalcenter in Ulm bei Gunther von Hagens Tierwelten bis Februar 2020


im Blautalcenter in Ulm bei Gunther von Hagens Tierwelten bis Februar 2020
Bild und Bericht Schwaebische Zeitung Ehingen
Licht in die Dunkelheit des Vorabends zu Allerheiligen wird in Schelklingen Holzkünstler Uwe Köhle bringen. Der Künstler richtet sein nunmehr achtes „Lichterloh“ aus und beschert den Besuchern in seiner Galerie an der Bahnhofstraße dabei verschiedene Neuheiten, die seit der vergangenen Veranstaltung dieser Art am Traditionstermin dazugekommen sind.
Dem aufmerksamen Passanten an Köhles Kunstgalerie „Achtal“ mag die Erweiterung seines Schaffens mit einer Hinwendung zu in ihren Strukturen kleinteiligeren Kunstarbeiten schon aufgefallen sein, wobei die Formate nicht unbedingt kleiner geworden sind. So gesellen sich jetzt zum Beispiel zu Köhles mannshohen Holzstelen und beeindruckenden Lichtgiganten, also Baumstämmen, die entkernt und künstlerisch mit der Carvingsäge, Schleifgeräten und Öl bearbeitet sind, um aus ihren Öffnungen Licht spenden zu können, ganz verschiedene, wie eine Art Holzpuzzles wirkende Wandbilder, die auf sehr viel Hand- und Schleifarbeit schließen lassen. Uwe Köhle setzt diese feinen Holzkunstwerke in einen Rahmen mit Rostoptik, was sehr gut passt und jeden Raum aufzuwerten vermag. Bei einem Abend mit Freunden hatte er die Idee zu diesen Holzpuzzlearbeiten. Wie er den Rahmen geschaffen hat, der weder metallen noch hölzern ist, behält der Künstler erst einmal als Geheimnis für sich.
Zu den neuen Arbeiten gehört auch das Werk „Die Würfel sind gefallen“, die der achten „Lichterloh“-Veranstaltung am Mittwoch, 31. Oktober, den Namen gibt. Die Bewirtung mit Getränken wird Harry Reichert, „Spezialitäten aus der Pfalz“ übernehmen. Das achte „Lichterloh“ beginnt um 18 Uhr. Holzwürfel scheinen in dem neuen Werk in einer Masse aus flüssigem Metall zu versinken. Schmückende hölzerne Hinkelsteine oder auch sogenannte Wandbretter, also künstlerisch mit der Carvingsäge aufgewertete Bretter, die gleichfalls durch ihre natürliche Formung und Farbgebung, durch Maserung und Asteinschlüsse beeindrucken, werden zu sehen sein. Holzkünstler Uwe Köhle stellte jüngst bei Möbel Borst aus und dann in Sindelfingen. Zwei Ausstellungen laufen derzeit in Ulm. Dem achten „Lichterloh“ wird eine Ausstellung bei einem Einrichtungsunternehmen in München folgen.
Magier Florian Zimmer besucht seinen Freund Uwe Köhle und zeigt Besuchern einige Tricks in Schelklingen
Die kunstvoll mit der Carvingsäge bearbeiteten und beleuchteten Baumstämme haben ihren ganz eigenen und reizvollen Charme, der mit Einbruch der Dunkelheit vorzüglich zum Tragen kommt, so wie das seit über einem Jahr auch an der Ecke Ulmer Straße und Hohler-Felsen-Weg zu sehen ist, wo Uwe Köhle einen Baum nicht gänzlich gefällt hat, sondern den Stamm zum Kunstwerk gestaltete und dabei dem Lichtgiganten noch das Abbild der Schelklinger Venus aufsetzte.
Zum großen Andrang beim siebten Lichterloh mag auch beigetragen haben, dass neben einem Glas Sekt zu der Vernissage von Pfälzer Weinespezialist Harry Reichert noch ein prominenter Gast angekündigt war. Viele Besucher warteten gespannt auf den bekannten, aus Ulm stammenden Magier Florian Zimmer, der sich ein internationales Renommee verschafft hat und dann auch bald nach dem offiziellen Beginn der Veranstaltung in der Kunstgalerie Achtal eintraf. Florian Zimmer war aber nicht engagiert, um den Vernissagebesuchern seine Magiekunst vorzuführen, sondern eingeladen um als Stargast und Freund des Künstlers an dieser Abendveranstaltung teilzunehmen. Wenn Florian Zimmer im Laufe des Abends ein paar Tricks vorführe, dann aus rein persönlichem Vergnügen, so Uwe Köhle. Was Zimmer dann auch gern tat.
Florian Zimmer ist bekannt aus zahlreichen Auftritten in Fernsehshows, wo er Prominente und Zuschauer gleichermaßen mit seinen Fingerfertigkeiten und Illusionen beeindruckt hat. Er darf sich der Privatmagier des inzwischen verstorbenen Musikstars Michael Jackson nennen, und er hat auch für dessen Schwester Illusionen für ihre Bühnenshows erschaffen. Der Besuch des bekannten Magiers machte in Schelklingen Eindruck neben den vielfältigen Kunstwerken von Uwe Köhle, mit denen sich dieser über die Grenzen seiner Heimatstadt hinaus Bekanntheit verschaffen konnte. Das Motto des Holzkünstlers lautet, Bäume weiterleben zu lassen. Köhle formt die Kunstwerke dem Charakter des Baumes entsprechend, wenn man es so ausdrücken will. So gesellte beim 7. Lichterloh zum Beispiel ein „Apfelbaumgehirn“ neben eine aus urigem Zwetschgenbaumholz gefertigte „Venusblüte“ und ein Kunstwerk aus Eiche mit dem Namen „Blitzschlag“ neben einen fein säuberlich bearbeiteten „Handschmeichler“ aus Apfelbaum, die alle das Zeug haben, einen Wohnbereich künstlerisch aufzuwerten. Ab und zu sieht der Künstler auch einen Nutzgegenstand als natürliche Bestimmung im Holz und formt einen Weinflaschenhalter oder Hocker. Die Gemälde in Köhles Galerie zur Verzierung der Wände stammten diesmal von der Ulmer Malerin und Beraterin für Lebensraumgestaltung, Christine Hefendehl.
Quelle: Schwäbische Zeitung Ehingen
Der weltbekannte Magier und Illusionist Florian Zimmer wird Stargast dieser Lichterloh-Ausstellung sein
Foto: Niko Schmid-Burgk
Öffnungszeiten 11:30Uhr – 21:30Uhr / Do.Fr.Sa bis 22:00Uhr
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Direkt an der Ortsdurchfahrt von Schelklingen begrüßt von nun an eine große Venus aus Holz die Besucher. Der Holzkünstler Uwe Köhle hat sie in den vergangenen zwei Tagen mit der Motorsäge aus einem rund fünfeinhalb Meter hohen Fichtenstamm geschnitzt. Dabei musste jeder Schnitt sitzen. „Was weg ist, ist weg“, erzählt Köhle.
Der Baumstamm ist noch in der Erde verwurzelt, er steht auf dem Grundstück der Gaststätte „Hohler Felsen.“ Die Fichte hatte Besitzer Manfred Bohnacker zuvor etliche schlaflose Nächte bereitet, denn der Baum verlor bei Sturm morsche Äste. „An der Bundesstraße war das einfach zu gefährlich“, sagt Bohnacker. Die Idee, den Baum nicht einfach zu fällen, sondern die Skulptur daraus zu machen, entstand schon im Sommer.
Doch zunächst brauchte es die Genehmigung von der Uni Tübingen, die Venus nachzubilden. Reiner Blumentritt, Vorsitzender der Museumsgesellschaft Schelklingen, nahm deshalb Kontakt mit Nicholas Conard, dem Grabungsleiter am Hohlen Fels, auf. Nachdem die Erlaubnis der Uni da war, konnte es Anfang dieser Woche losgehen.
Zuerst schnitzte Köhle in rund fünf Metern Höhe die Venus aus dem Stamm. „Die größte Herausforderung war dabei, die Proportionen zu treffen“, erzählt der Künstler, für den es ungewohnt war, nach Vorgaben zu arbeiten. Normalerweise lässt sich von den Strukturen im Holz leiten. Unter der Venus höhlte Köhle den Stamm in dem für ihn typischen Stil aus, er wird später von innen beleuchtet. Zum Schutz wird die Skulptur mit einer Holzlasur behandelt, danach ähnelt sie der echten Venus aus Elfenbein wohl noch mehr. „Es ist super, wie es geworden ist“, zeigt sich der Künstler zufrieden, der die Holz-Venus ehrenamtlich geschaffen hat. Beim Arbeiten habe er sich fast so gefühlt, als sei er es vor 40 000 Jahren gewesen, der die Venus geschnitzt hat. „Da geht einem durch den Kopf, was derjenige wohl dabei gedacht hat.“
Auch Reiner Blumentritt findet die Venus gelungen und freut sich: „Sie steht hier an einem sehr präsenten Platz, im Sommer fahren hier zigtausende Radfahrer vorbei.“
Quelle: Südwestpresse Ehingen
nachstehender Bericht Quelle: Schwäbische Zeitung Ehingen
Holzkünstler gestaltet aus dem Stamm einer Tanne ein beleuchtetes Kunstwerk
Kurstermine 2025
März
Samstag 8.3. 4 Plätze frei
Samstag 15.3. 4 Plätze frei
Sonntag 23.3. 4 Plätze frei
April
Samstag 5.4. 4 Plätze frei
Samstag 12.4. 4 Plätze frei
Sonntag 27.4. 4 Plätze frei
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Uwe Köhle
“Die Donau verbindet”: So lautet das Leitthema des ersten Donaufests in Bratislava. Mit von der Partie in der Slowakei: eine Ulm/Neu-Ulm-Delegation.
“Hauptgedanke unseres Donaufests ist es, die Länder, Regionen und Menschen entlang des Flusses einander näher zu bringen. Kultur, Küchen, Tourismus-Austausch, auch Show für ein Publikum aller Altersklassen ist die beste Art, einander in der riesigen multikulturellen Donau-Region besser kennen zu lernen.” Worte des Ersten Ulmer Bürgermeisters. Gunter Czisch sprach sie am Donnerstag zur Eröffnung des ersten Donaufests in der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Der dortige OB Milan Ftácnik hatte um das Grußwort gebeten.
Czisch und sein Neu-Ulmer Kollege Gerhard Hölzel führen eine Delegation an, die bis morgen – Sonntag – an dieser Premiere teilnimmt, die Bratislava für einige Tage zum Zentrum der Donaukultur aus neun Ländern macht. Vorbild ist, so sagt Ftácnik, das internationale Donaufest Ulm/Neu-Ulm, das vor zehn Jahren den Weg ebnete für die Partnerschaft zwischen den größeren Städten an der Donau. Czisch: Das Donaufest in Bratislava soll sich nun zum Partnerfestival etablieren, das künftig – ebenfalls im Zwei-Jahres-Turnus – im Wechsel mit dem Fest in Ulm/Neu-Ulm stattfindet.
Inhaltlich liegt der Schwerpunkt bei der ersten Auflage auf traditionellem Kunsthandwerk der Nationen an der Donau und auf ihrer Erhaltung als kulturelles Erbe, teilt Carmen Mark vom Donaubüro mit. Das Kulturprogramm stehe täglich unter einem anderen Motto, stets mit Bezug zum Fluss, aus dem die Idee des Fests entspringt. Ganz in diesem Sinn setzte sich Czisch beim Eröffnungskonzert als vierter Mann ans Schlagzeug der Jazzcombo “Pakora Trio” und gab den Takt an.
Teilnehmer in Bratislava sind die Stadträtinnen Dr. Karin Graf und Lisa Schanz, die Stadträte Reinhold Eichhorn, Konstantinos Kontzinos, Christof Nagel (alle Ulm), Ulrich Seitz und Alfred Westermayer (Neu-Ulm) sowie Sabine Meigel, die Direktorin des Donaubüros Ulm/Neu-Ulm, und Donau-Koordinator Peter Langer. Das Donaubüro hat den Organisator des Festivals, Frantisek Stano vom Bratislava Tourist Board, bei Planung und Vorbereitung unterstützt. Czischs Urteil: “Mit der Reise zur Eröffnung setzt die Delegation ein starkes Zeichen zur Vertiefung der Partnerschaft und unterstreicht die Bedeutung des Austauschs der Aktivitäten im Verbund der Donaustädte und -regionen.”
Mitwirkende am Donaufest in Bratislava sind auch zwei Kunsthandwerker aus dem Raum Schelklingen: Holzkünstler Uwe Köhle mit Skulpturen und Objekten und Seifensieder Elmar Diesch mit Naturseifen aus Ziegenmilch, die er auf dem eigenen Hof erzeugt.
Vor Festivalbeginn hatte im Rathaus in Bratislava eine Fachkonferenz stattgefunden, gemeinsam organisiert durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, das Danube Competence Center Belgrad und das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm. Im Fokus: transnationale Tourismusprojekte und Kooperationsmodelle.
HUT |
Quelle Südwestpresse Ehingen und Ulm
Elisabeth Sommer
Laupheim Vor Jahr und Tag hat die Stadt Laupheim zur Geburt von Kindern den jungen Eltern auf Wunsch einen Baum spendiert. Wer also einen Garten besaß, der entschied sich gern für ein Bäumchen und gegen ein Buch. So wuchsen viele Bäume heran, trieben neue Äste, warfen Laub ab, erfreuten als Schattenspender die Eltern und die Kinder, die eine besondere Beziehung zu dem pflanzlichen Jahrgänger aufbauten. Doch was tun, wenn sich der Baum eines Tages als zu groß und vielleicht fehl platziert erweist?
Genau vor diesem Problem stand eine vierköpfige Familie im Nordwesten Laupheims. 25 und 22 Jahre waren die „Geburtsbäume“ der Töchter schon im Garten gewachsen, der jetzt neu gestaltet werden sollte. Mehrere Bäume standen auf der Liste, gefällt zu werden, um anderen gestalterischen Elementen in dem privaten Hausgarten Raum geben zu können. Sachlich sprach sich der Vater für die Fällung aus. Emotional ging das Vorhaben der Mutter doch ans Herz. Die beiden Töchter kämpften für den Erhalt ihrer Geburtsbäume.
Ergebnis ist, dass die Linde zu Steffis Geburt vor 25 Jahren weiterhin die Ecke zur Straße hin zieren darf, aber die Linde von Mareikes Geburt vor 22 Jahren auf jeden Fall zuerst einmal erheblich gestutzt wurde. Die Fällung ihres Baumes war mit Mehrheit in der Familienkonferenz wenigstens abgewendet worden. Die Frauen des Hauses strebten nach einer Lösung. Was mit dem Stumpf anfangen? Die Antwort ließ jetzt ein Jahr auf sich warten. Der Gartengestalter hatte den Besuch einer Messe empfohlen, um Anregungen zu holen. Diese fand zu weit entfernt statt.
Zufällig wurde die Familie auf einen Veranstaltungstipp in Schelklingen aufmerksam. In der Kleinkunstkneipe „Stellwerk“ trat zur Terrassen-Neueröffnung am 1. Mai Holzkünstler Uwe Köhle mit einem Showsägen auf. Was der 43-jährige Schmiechener mit seiner Carvingsäge so kann, das schaute sich die Laupheimer Familie aus der Nähe an und legte ihm verschiedene Zeichnungen zu ihrem Baumstamm im Garten vor. Immer wieder hatten sie sich in einer Art Brainstorming vor den 4,50 Meter hohen Stumpf mit seinen Verzweigungen gesetzt und ihr geistiges Auge spielen lassen.
Säge rattert zwei Tage
„Die Ballerina ist schön“, zeigte Köhle gleich Interesse. Sein Motto, Bäume weiterleben zu lassen, überzeugte die Familie. Eine Arme und Beine reckende Ballerina ziert jetzt den Lindenstamm. Zwei Tage ratterte die Carvingsäge und machte Nachbarn und Passanten aufmerksam. Mareike Krestel möchte noch eine offizielle Enthüllung des Kunstwerkes feiern – am besten mit Gartenparty. „Schließlich bin ich die Besitzerin des Baumes. Und ich liebe Ballett“, betont die junge Frau.
(Erschienen: 09.08.2013 16:10)
Quelle Schwaebische Zeitung
Teambuildingkurs
Eine Gruppe von Menschen ist nicht gleich ein Team…dazu gehört vor allem der Bereich Kreativität.
Ich unterstütze Sie gerne darin, Ihr Team gut aufzustellen, so dass Ihr Projekt in bester Qualität mit zufriedenen, ambitionierten und motivierten Mitarbeitern ausgeführt werden kann.
Die Kursteilnehmer werden einen Tag lang ein Kunstwerk mit den Kunstsägen erschaffen. Das Hauptaugenmerk liegt darin, sich harmonisch untereinander abzusprechen, wie Stück für Stück vorgegangen werden soll, damit letztendlich ein Kunstwerk entsteht, das fliesende Konturen und Formen beinhaltet.
Zielorientiert, strategisch wird gearbeitet, und jeder ist gefordert, die kreativen Ideen seiner Kollegen/innen zu akzeptieren, denn nur so kann erfolgreich zusammengearbeitet werden.
Das Ziel:
„Schlechte“ Teamsymptome wie Missverständnisse, unklare Absprachen und nicht eingehaltene Vereinbarungen sollen damit ausgegliedert werden. Spaß, Kreativität, gemeinsames Gestalten, Verbesserung der Teamleistung und Teameffizienz werden gestärkt.
Natürlich darf das Kunstwerk mit nach Hause genommen werden.
Da in der Gruppengröße variiert werden kann erfragen Sie bitte Details zu den Kosten.