Die Venus von der Unesco Weltkulturerbe Höhle ,, Hohle Fels „

 

 

Pflegetag für die Schelklinger Venus-Holzfigur soll zur Tradition werden

Das großformatige Abbild der 40 000 Jahre alten Figurine braucht regelmäßige Pflege, die jetzt mit einem Fest verbunden wird

 Uwe Köhle mit Manfred Bohnacker und Reiner Blumentritt (von links) beim Venus-Pflegetag. Venus-Rückenansicht im Hintergrund, gelb-orange leuchtend.
Uwe Köhle mit Manfred Bohnacker und Reiner Blumentritt (von links) beim Venus-Pflegetag. Venus-Rückenansicht im Hintergrund, gelb-orange leuchtend.

 

Tradition an der Gaststätte „Hohler Felsen“ könnte der Venus-Pflegetag mit Fest werden. Premiere ist am Freitag gewesen. Und weil der 7. Juli ein gut zu merkendes Datum ist und die Holzfigur auf dem Grundstück der Gaststätte an der Bundesstraße B492 einmal im Jahr Pflegeschutz benötigt, nehmen sich Gaststättenwirt Manfred Bohnacker und Holzkünstler Uwe Köhle an diesem markanten Datum die Wiederholung vor.

Wer gleich zum Festbeginn kam, der roch direkt unterhalb der Venus-Statue die Holzschutzlasur, die an dem Tag vom Künstler auf die Figur aufgebracht worden war. Jetzt strahlt die von Holzkünstler Köhle gesägte Venusfigur frisch. Die der Figurine aus der Höhle „Hohle Fels“ nachempfundene typisch vollbusige Venus aus Holz bildet an der gleichnamigen Gaststätte die Spitze eines sogenannten Lichtgiganten, den der Künstler aus dem restlichen Stamm gesägt hat und der an den Öffnungstagen der Gaststätte weithin sichtbar beleuchtet wird. Die Wirtschaft hat an Wochenenden ab Donnerstag oder nach Verabredung geöffnet.

Touristen kennen sich mit Venus aus

Am Donauradwanderweg kehren oft Radwanderer aus den Nachbarländern ein, die die Venus mit Schelklingen zu verbinden wissen. Schweizer, Franzosen oder auch Niederländer sprechen den Wirt auf die Holzstatue an. Die Touristen sind inzwischen informiert, was das 40 000 Jahre alte Original angeht. Das großformatige Abbild an der Bundesstraße ist übrigens nur mit Erlaubnis der Universität Tübingen möglich geworden. Schelklingens Museumsgesellschaftsleiter Reiner Blumentritt unterstützte das Projekt von Uwe Köhle und besuchte auch den ersten Venus-Pflegetag.

Um die Pflegekosten zu decken, hat sich der Holzkünstler eine Kunstaktion einfallen lassen. Er bot erstmals die beim Fertigen des Kunstwerks abgefallen Restholzteile künstlerisch aufgewertet zum Kauf an. Die ganz unterschiedlich geformten Holzkeile erhielten das Brandzeichen des Künstlers, das aus seinen Initialen in einem Adlerkopf besteht. Zahlreiche Besucher nahmen solch ein Teil gegen einen minimalen Obolus als Erinnerung mit nach Hause.

Das Jahrtausende alte Original der Venus vom Hohle Fels und weitere Eiszeitfunde und deren Höhlen sind am Sonntag zum Unesco-Wetlkulturerbe erklärt worden.

Quelle: Schwaebische Zeitung

 

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Kunstwerke Leihgabe für den deutschen Film und Produzentenpreis Carl Laemmle Preis 2017

Bühnenexponat beleuchtet

Kunstwerk Naturbaum im Hintergrund

Mit Roland Emmerich und Veronica Ferres

 

 

 

 

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Meine nächsten Ausstellungstermine 2017

2017

3. – 5. Februar 2017 Gartenträume Messe Ulm

1. April 2017 – Showsägen in Stuttgart Feuerbach – Feuerbacher Einkaufs.- und Kulturnacht

2. April 2017 – Frühlings Opening Fa. Carl Götz in Neu-Ulm, danach  bis Ende Juni 2017 – Dauerausstellung

3. – 5. Juni 2017 – Gartentage Klosterhof Blaubeuren

24. Juni 2017 – Rosenmarkt Schelklingen

17. Juni 2017 – Rosenmarkt Schloss Großlaupheim in .

1. Juli 2017 – Showsägen bei Möbel Hofmeister in Sindelfingen, 125 Jahre Hofmeister

2. Juli 2017 – Showsägen bei Möbel Hofmeister in Bietigheim, 125 Jahre Hofmeister

7. Juli 2017 – Venus Pflegetag im Gasthaus Hohler Fels in Schelklingen ab 15 Uhr

29. –  30. Juli 2017 –  Kunst und Garten im Kurhaus in Hinterzarten

1. – 31. August 2017 – Ausstellung bei Möbel Borst in 89601 Ehingen 

10. – 12. November 2017 – Showsägen und Ausstellung Schloß Monrepos in Ludwigsburg

 

 

 



 

 



 


 

 

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Ausstellung im Hotel Siedepunkt Ulm, seit Dez. 16 – hier klicken

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6. Lichterloh-Ausstellung am 31. Oktober 2016 – Die Nacht der Lichtbäume

Am Montag, den 31.Oktober 2016 (Tag vor Allerheiligen) findet in der Kunstgalerie Achtal in 89601 Schelklingen, Bahnhofstr.12, meine 6. Lichterloh-Ausstellung statt. Beginn ab 18 Uhr mit Sektempfang.
Unter dem MottoDie Nacht der Lichtbäume“ können Sie beleuchtete und unbeleuchtete Kunstwerke aus Holz an diesem Abend betrachten.
Ich freue mich, Sie und Ihre kunstinteressierten Freunde und Bekannten begrüßen zu dürfen.

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Termine für Motorsägen Kunstschnitzkurs

Kurse biete ich jeden Tag an, wenn ich 3 – 4 Personen zusammen habe, plane ich einen Termin und dann kann der Kurs stattfinden ( ich nehme max. pro Kurs 4 Personen, damit Ich für jeden Teilnehmer soviel wie möglich Zeit habe ).

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KUNSTGALERIE ACHTAL

Zu besichtigen sind meine Holzkunstobjekte in meiner Kunstgalerie Achtal in 89601 Schelklingen, Bahnhofstrasse 12. Ich freue mich, Sie dort begrüßen zu dürfen

Öffnungszeiten nach Terminvereinbarung

Phone 0170 – 20 29 427 oder  07394 – 2855

 

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Impressionen zur 5. Lichterloh – Ausstellung 2015

Herzlichen Dank an die zahlreichen Besucher, die meine Ausstellung besucht haben. Dieses Event, die vielen Glückwünsche und Anerkennungen geben mir für die Zukunft  so viel Mut und Kraft, Sie weiterhin mit neuen Holzkunstwerken auf meinen künftigen Ausstellungen zu begeistern.

Einen besonderen Dank gilt an die Stadtverwaltung Schelklingen, die es meinen Besuchern mit der Vollsperrung der Marktstasse möglich machte, ungehindert alle 80 Kunstwerke zu besichtigen.

 

 

 

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Ausstellung bei den Baumpflegetagen Augsburg 2015

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Innenleben eines Apfelbaumes – Video

Innenleben eines Apfelbaumes

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Impressionen vom Kunstschimmer Ulm 2015

Der Kunstschimmer 2015 in Ulm im Donausaal war mit ca. 75 internationalen Künstlern besetzt.

Ein Highlight war Falkner Günther Rau aus Harthausen an meinem Stand, sein Uhu Ivan fühlte sich sehr wohl auf meinen Holzkunstobjekten

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Premium – Kunstsägekurs für Paare – Alles inklusive

Tauchen Sie einen Tag lang mit ihrem Partner in Ihre gemeinsame kreative Welt ein. Lassen Sie mit speziell entwickelten Kunstsägen eine Skulptur aus edlem Obstholz entstehen, welche Sie natürlich mit nach Hause nehmen dürfen.

Der Kurstag bietet Ihnen unter anderem die Gelegenheit, wieder die besonderen und wichtigsten Seiten Ihres lieben Partners zu entdecken: Vertrauen, Wertschätzung, Achtsamkeit, was in der heutigen stressigen Gesellschaft leider immer mehr verloren geht. Frei von gestalterischen Vorschriften arbeiten Sie mit meiner fachmännischen Unterstützung, so entsteht eine Holzskulptur, die nur Sie mit Ihrem Partner und Ihrer gemeinsamen kreativen Idee ausgearbeitet haben.

Es ist eine erfolgreiche Übung

– Ihrem Partner zuzuhören, sich harmonisch gemeinsam einig zu werden

durch gemeinsame Erfahrungen sich gegenseitig wieder neu zu erleben 

– zusammen an der Entwicklung der Werte und Qualitäten Ihrer Partnerschaft zu arbeiten

– ihre Partnerschaft aus ungewöhnlichen  Perspektiven zu betrachten

– gemeinsam zu denken, handeln, dem Partner seine Entscheidungen und Wünsche zu akzeptieren


Gehen Sie auf eine spannende Entdeckungsreise Ihres kreativen “ Ichs „. Entdecken Sie sich selbst, Ihren Partner und ihre Partnerschaft neu. Ich nenne diese Form von Kurs auch deshalb „Erlebnis – orientiertes Training „, weil damit zielgerecht kongrete Inhalte für Sie und Ihren Partner vermittelt werden können.

 

Im Premiumkurstag enthalten:

– Schnittschutzhose ( Einheitsgröße – bitte vorher abklären )

– Schnittschutzstiefel ( Größe 41 – 45 )

– Schutzhelm mit Sicht- und Gehörschutz

– Kunstsäge mit Sprit und Öl

– der zu bearbeitende Rohstoff “ Holz “  ( Bitte vorher abklären )

– Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Kuchen, Abendessen ( Vesper ), Getränke

 

Kurstag / Termine

– nach Vereinbarung ( täglich, auch Sonntags )

 

Kursgebühr: 490.- € pro Paar

P.S. Es ist kein Motorsägenschein erforderlich, nur ein wenig Mut und Motivation für die Umsetzung Ihrer Ideen

Ich freue mich auf Ihre Anmeldung

Uwe Köhle

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Ausstellung in Ludwigsburg Schloss Monrepos 7 .- 9.November 2014

 

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Ein Vorbild für Bratislava

Bratislava

Ein Vorbild für Bratislava

„Die Donau verbindet“: So lautet das Leitthema des ersten Donaufests in Bratislava. Mit von der Partie in der Slowakei: eine Ulm/Neu-Ulm-Delegation.

Bild Bratislava

„Hauptgedanke unseres Donaufests ist es, die Länder, Regionen und Menschen entlang des Flusses einander näher zu bringen. Kultur, Küchen, Tourismus-Austausch, auch Show für ein Publikum aller Altersklassen ist die beste Art, einander in der riesigen multikulturellen Donau-Region besser kennen zu lernen.“ Worte des Ersten Ulmer Bürgermeisters. Gunter Czisch sprach sie am Donnerstag zur Eröffnung des ersten Donaufests in der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Der dortige OB Milan Ftácnik hatte um das Grußwort gebeten.

Czisch und sein Neu-Ulmer Kollege Gerhard Hölzel führen eine Delegation an, die bis morgen – Sonntag – an dieser Premiere teilnimmt, die Bratislava für einige Tage zum Zentrum der Donaukultur aus neun Ländern macht. Vorbild ist, so sagt Ftácnik, das internationale Donaufest Ulm/Neu-Ulm, das vor zehn Jahren den Weg ebnete für die Partnerschaft zwischen den größeren Städten an der Donau. Czisch: Das Donaufest in Bratislava soll sich nun zum Partnerfestival etablieren, das künftig – ebenfalls im Zwei-Jahres-Turnus – im Wechsel mit dem Fest in Ulm/Neu-Ulm stattfindet.

Inhaltlich liegt der Schwerpunkt bei der ersten Auflage auf traditionellem Kunsthandwerk der Nationen an der Donau und auf ihrer Erhaltung als kulturelles Erbe, teilt Carmen Mark vom Donaubüro mit. Das Kulturprogramm stehe täglich unter einem anderen Motto, stets mit Bezug zum Fluss, aus dem die Idee des Fests entspringt. Ganz in diesem Sinn setzte sich Czisch beim Eröffnungskonzert als vierter Mann ans Schlagzeug der Jazzcombo „Pakora Trio“ und gab den Takt an.

Teilnehmer in Bratislava sind die Stadträtinnen Dr. Karin Graf und Lisa Schanz, die Stadträte Reinhold Eichhorn, Konstantinos Kontzinos, Christof Nagel (alle Ulm), Ulrich Seitz und Alfred Westermayer (Neu-Ulm) sowie Sabine Meigel, die Direktorin des Donaubüros Ulm/Neu-Ulm, und Donau-Koordinator Peter Langer. Das Donaubüro hat den Organisator des Festivals, Frantisek Stano vom Bratislava Tourist Board, bei Planung und Vorbereitung unterstützt. Czischs Urteil: „Mit der Reise zur Eröffnung setzt die Delegation ein starkes Zeichen zur Vertiefung der Partnerschaft und unterstreicht die Bedeutung des Austauschs der Aktivitäten im Verbund der Donaustädte und -regionen.“

Mitwirkende am Donaufest in Bratislava sind auch zwei Kunsthandwerker aus dem Raum Schelklingen: Holzkünstler Uwe Köhle mit Skulpturen und Objekten und Seifensieder Elmar Diesch mit Naturseifen aus Ziegenmilch, die er auf dem eigenen Hof erzeugt.

Vor Festivalbeginn hatte im Rathaus in Bratislava eine Fachkonferenz stattgefunden, gemeinsam organisiert durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, das Danube Competence Center Belgrad und das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm. Im Fokus: transnationale Tourismusprojekte und Kooperationsmodelle.

HUT |

Quelle Südwestpresse Ehingen und Ulm

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Kunst am Baum

Eine Tänzerin ziert den Garten

Holzkünstler Uwe Köhle macht aus einem Geburtsbaum ein Kunstwerk
Kunst am Baum gibt es jetzt in einem Garten nahe der Ringelhauser Allee in Laupheim zu sehen. Die Linde war ein Geschenk der Stadt zur Geburt der Tochter und sollte deshalb die Garten-Neugestaltung überleben. Das Bild zeigt Holzkünstler Uwe Köhle mit Mareike (Mitte) und Steffi am kunstvoll gestalteten „Geburtsbaum“.

IMG_1483kleinKunst am Baum gibt es jetzt in einem Garten nahe der Ringelhauser Allee in Laupheim zu sehen. Die Linde war ein Geschenk der Stadt zur Geburt der Tochter und sollte deshalb die Garten-Neugestaltung überleben. Das Bild zeigt Holzkünstler Uwe Köhle mit Mare (Foto: Elisabeth Sommer)

Elisabeth Sommer

Laupheim Vor Jahr und Tag hat die Stadt Laupheim zur Geburt von Kindern den jungen Eltern auf Wunsch einen Baum spendiert. Wer also einen Garten besaß, der entschied sich gern für ein Bäumchen und gegen ein Buch. So wuchsen viele Bäume heran, trieben neue Äste, warfen Laub ab, erfreuten als Schattenspender die Eltern und die Kinder, die eine besondere Beziehung zu dem pflanzlichen Jahrgänger aufbauten. Doch was tun, wenn sich der Baum eines Tages als zu groß und vielleicht fehl platziert erweist?

Genau vor diesem Problem stand eine vierköpfige Familie im Nordwesten Laupheims. 25 und 22 Jahre waren die „Geburtsbäume“ der Töchter schon im Garten gewachsen, der jetzt neu gestaltet werden sollte. Mehrere Bäume standen auf der Liste, gefällt zu werden, um anderen gestalterischen Elementen in dem privaten Hausgarten Raum geben zu können. Sachlich sprach sich der Vater für die Fällung aus. Emotional ging das Vorhaben der Mutter doch ans Herz. Die beiden Töchter kämpften für den Erhalt ihrer Geburtsbäume.

Ergebnis ist, dass die Linde zu Steffis Geburt vor 25 Jahren weiterhin die Ecke zur Straße hin zieren darf, aber die Linde von Mareikes Geburt vor 22 Jahren auf jeden Fall zuerst einmal erheblich gestutzt wurde. Die Fällung ihres Baumes war mit Mehrheit in der Familienkonferenz wenigstens abgewendet worden. Die Frauen des Hauses strebten nach einer Lösung. Was mit dem Stumpf anfangen? Die Antwort ließ jetzt ein Jahr auf sich warten. Der Gartengestalter hatte den Besuch einer Messe empfohlen, um Anregungen zu holen. Diese fand zu weit entfernt statt.

Zufällig wurde die Familie auf einen Veranstaltungstipp in Schelklingen aufmerksam. In der Kleinkunstkneipe „Stellwerk“ trat zur Terrassen-Neueröffnung am 1. Mai Holzkünstler Uwe Köhle mit einem Showsägen auf. Was der 43-jährige Schmiechener mit seiner Carvingsäge so kann, das schaute sich die Laupheimer Familie aus der Nähe an und legte ihm verschiedene Zeichnungen zu ihrem Baumstamm im Garten vor. Immer wieder hatten sie sich in einer Art Brainstorming vor den 4,50 Meter hohen Stumpf mit seinen Verzweigungen gesetzt und ihr geistiges Auge spielen lassen.

Säge rattert zwei Tage

„Die Ballerina ist schön“, zeigte Köhle gleich Interesse. Sein Motto, Bäume weiterleben zu lassen, überzeugte die Familie. Eine Arme und Beine reckende Ballerina ziert jetzt den Lindenstamm. Zwei Tage ratterte die Carvingsäge und machte Nachbarn und Passanten aufmerksam. Mareike Krestel möchte noch eine offizielle Enthüllung des Kunstwerkes feiern – am besten mit Gartenparty. „Schließlich bin ich die Besitzerin des Baumes. Und ich liebe Ballett“, betont die junge Frau.

(Erschienen: 09.08.2013 16:10)

Quelle Schwaebische Zeitung

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TV Reportage über meine Holzkunst

Hier gehts zum Video zur Reportage über meine Holzkunst, gedreht von Regio TV im April 2013

 

 

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Kunstgalerie Achtal

Zu besichtigen sind meine Holzkunstobjekte in der Kunstgalerie Achtal in 89601 Schelklingen Bahnhofstrasse 12. Ich freue mich, Sie dort begrüßen zu dürfen.

Öffnungszeiten :

Vereinbaren Sie telefonisch einen Besichtigungstermin mit mir.
Phone 0170 – 20 29 427 oder  07394 – 2855

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Pressebericht zum Venus Kunstwerk in Schelklingen

Eine Venus aus Holz für Schelklingen

Etwa einen Meter hoch ist die Venus, die Uwe Köhle mit der Kettensäge aus dem Fichtenstamm geschnitzt hat.

Direkt an der Ortsdurchfahrt von Schelklingen begrüßt von nun an eine große Venus aus Holz die Besucher. Der Holzkünstler Uwe Köhle hat sie in den vergangenen zwei Tagen mit der Motorsäge aus einem rund fünfeinhalb Meter hohen Fichtenstamm geschnitzt. Dabei musste jeder Schnitt sitzen. „Was weg ist, ist weg“, erzählt Köhle.

Der Baumstamm ist noch in der Erde verwurzelt, er steht auf dem Grundstück der Gaststätte „Hohler Felsen.“ Die Fichte hatte Besitzer Manfred Bohnacker zuvor etliche schlaflose Nächte bereitet, denn der Baum verlor bei Sturm morsche Äste. „An der Bundesstraße war das einfach zu gefährlich“, sagt Bohnacker. Die Idee, den Baum nicht einfach zu fällen, sondern die Skulptur daraus zu machen, entstand schon im Sommer.

Doch zunächst brauchte es die Genehmigung von der Uni Tübingen, die Venus nachzubilden. Reiner Blumentritt, Vorsitzender der Museumsgesellschaft Schelklingen, nahm deshalb Kontakt mit Nicholas Conard, dem Grabungsleiter am Hohlen Fels, auf. Nachdem die Erlaubnis der Uni da war, konnte es Anfang dieser Woche losgehen.

Zuerst schnitzte Köhle in rund fünf Metern Höhe die Venus aus dem Stamm. „Die größte Herausforderung war dabei, die Proportionen zu treffen“, erzählt der Künstler, für den es ungewohnt war, nach Vorgaben zu arbeiten. Normalerweise lässt sich von den Strukturen im Holz leiten. Unter der Venus höhlte Köhle den Stamm in dem für ihn typischen Stil aus, er wird später von innen beleuchtet. Zum Schutz wird die Skulptur mit einer Holzlasur behandelt, danach ähnelt sie der echten Venus aus Elfenbein wohl noch mehr. „Es ist super, wie es geworden ist“, zeigt sich der Künstler zufrieden, der die Holz-Venus ehrenamtlich geschaffen hat. Beim Arbeiten habe er sich fast so gefühlt, als sei er es vor 40 000 Jahren gewesen, der die Venus geschnitzt hat. „Da geht einem durch den Kopf, was derjenige wohl dabei gedacht hat.“

Auch Reiner Blumentritt findet die Venus gelungen und freut sich: „Sie steht hier an einem sehr präsenten Platz, im Sommer fahren hier zigtausende Radfahrer vorbei.“

Quelle: Südwestpresse Ehingen

 

nachstehender Bericht Quelle: Schwäbische Zeitung Ehingen

Köhle schenkt Schelklingen zweite Venus

Holzkünstler gestaltet aus dem Stamm einer Tanne ein beleuchtetes Kunstwerk

Stolz präsentiert Uwe Köhle seine ganz eigene Venus in der Ortsdurchfahrt von Schelklingen.
Stolz präsentiert Uwe Köhle seine ganz eigene Venus in der Ortsdurchfahrt von Schelklingen.

sz-Fotos: dkd
 
 
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Alles über den Motorsägen Kunstschnitzkurs

Alles über meinen neuen Kurs „TEAMBUILDING“ erfahren Sie hier in Kürze.

Motorsägen Kunstschnitzkurs in geschlossener Fabrikhalle, also Wetter unabhängig, bei schönem Wetter im Freien.

Mit einer leichten, sehr handlichen Motorsäge, die speziell zum Kunstschnitzen entwickelt wurde, werde ich ihnen an diesem Tag die Grundzüge der Holzschnitzkunst  zeigen. Unter Beachtung aller Sicherheitsvorschriften ( ein Teil des Lehrgangs ) greifen sie selbst zur Motorsäge und bearbeiten dann den universellen Rohstoff „Holz“.

Ich zeige Ihnen die verschiedenen Schnitt – und Sägetechniken, die nur mit Kunstsägen möglich sind.

Lassen sie ihrer Kreativität, die in jedem Menschen wartet geweckt zu werden, freien Lauf und arbeiten die nur von Ihnen selbst gesehene Form aus einem Baumstamm heraus.

Einen Tag lang unter fachkundiger Anleitung eine Skulptur gestalten, die Sie aus dem Alltagsstress entführt, Ihren Geist beflügelt und Sie mit Ihrer schöpferischen Kraft in Verbindung bringt.

Bringen Sie Ihren eigenen Baumstamm mit, ich helfe Ihnen die von der Natur vorgegebene Kunst in Szene zu setzen

Verschenken Sie doch einen Gutschein zu einem meiner Kurse, ein Geschenk das ankommt

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