Ich bin umgezogen

Ich bin umgezogen!!!

Seit 20. Februar 2016 besteht für Sie die Möglichkeit, meine Holzkunstobjekte in meiner neuen ‚ Kunstgalerie Achtal ‚  in 89601 Schelklingen Bahnhofstrasse 12,  zu besichtigen. Ich freue mich, Sie dort begrüßen zu dürfen.

Öffnungszeiten : Freitags von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Oder vereinbaren Sie doch telefonisch einen Besichtigungstermin mit mir.
Phone 0170 – 20 29 427 oder  07394 – 2855

Ich freue mich, Sie und Ihre Bekannten begrüßen zu dürfen

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Mitaussteller in der Kunstgalerie sind  Bildkünstler, die Pop Art, Abstrakt und Surreale Bildkunst ausstellen

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Impressionen zur 5. Lichterloh – Ausstellung 2015

Herzlichen Dank an die zahlreichen Besucher, die meine Ausstellung besucht haben. Dieses Event, die vielen Glückwünsche und Anerkennungen geben mir für die Zukunft  so viel Mut und Kraft, Sie weiterhin mit neuen Holzkunstwerken auf meinen künftigen Ausstellungen zu begeistern.

Einen besonderen Dank gilt an die Stadtverwaltung Schelklingen, die es meinen Besuchern mit der Vollsperrung der Marktstasse möglich machte, ungehindert alle 80 Kunstwerke zu besichtigen.

 

 

 

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Ausstellung bei den Baumpflegetagen Augsburg 2015

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Innenleben eines Apfelbaumes – Video

Innenleben eines Apfelbaumes

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Impressionen vom Kunstschimmer Ulm 2015

Der Kunstschimmer 2015 in Ulm im Donausaal war mit ca. 75 internationalen Künstlern besetzt.

Ein Highlight war Falkner Günther Rau aus Harthausen an meinem Stand, sein Uhu Ivan fühlte sich sehr wohl auf meinen Holzkunstobjekten

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!!! NEU !!! Premium – Kunstsägekurs für Paare – Alles inklusive

Tauchen Sie einen Tag lang mit ihrem Partner in Ihre gemeinsame kreative Welt ein. Lassen Sie mit speziell entwickelten Kunstsägen eine Skulptur aus edlem Eichen- oder Obstholz entstehen, welche Sie natürlich mit nach Hause nehmen dürfen.

Der Kurstag bietet Ihnen unter anderem die Gelegenheit, wieder die besonderen und wichtigsten Seiten Ihres lieben Partners zu entdecken: Vertrauen, Wertschätzung, Achtsamkeit, was in der heutigen stressigen Gesellschaft leider immer mehr verloren geht. Frei von gestalterischen Vorschriften arbeiten Sie mit meiner fachmännischen Unterstützung, so entsteht eine Holzskulptur, die nur Sie mit Ihrem Partner und Ihrer gemeinsamen kreativen Idee ausgearbeitet haben.

Es ist eine erfolgreiche Übung

– Ihrem Partner zuzuhören, sich harmonisch gemeinsam einig zu werden

durch gemeinsame Erfahrungen sich gegenseitig wieder neu zu erleben 

– zusammen an der Entwicklung der Werte und Qualitäten Ihrer Partnerschaft zu arbeiten

– ihre Partnerschaft aus ungewöhnlichen  Perspektiven zu betrachten

– gemeinsam zu denken, handeln, dem Partner seine Entscheidungen und Wünsche zu akzeptieren


Gehen Sie auf eine spannende Entdeckungsreise Ihres kreativen “ Ichs „. Entdecken Sie sich selbst, Ihren Partner und ihre Partnerschaft neu. Ich nenne diese Form von Kurs auch deshalb „Erlebnis – orientiertes Training „, weil damit zielgerecht kongrete Inhalte für Sie und Ihren Partner vermittelt werden können.

 

Im Premiumkurstag enthalten:

– Schnittschutzhose ( Einheitsgröße – bitte vorher abklären )

– Schnittschutzstiefel ( Größe 41 – 45 )

– Schutzhelm mit Sicht- und Gehörschutz

– Kunstsäge mit Sprit und Öl

– der zu bearbeitende Rohstoff “ Holz “  ( Bitte vorher abklären )

– Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Kuchen, Abendessen ( Vesper ), Getränke

 

Kurstag / Termine

– nach Vereinbarung ( täglich, auch Sonntags )

 

Kursgebühr: 490.- € pro Paar

P.S. Es ist kein Motorsägenschein erforderlich, nur ein wenig Mut und Motivation für die Umsetzung Ihrer Ideen

Ich freue mich auf Ihre Anmeldung

Uwe Köhle

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Ausstellung in Ludwigsburg Schloss Monrepos 7 .- 9.November 2014

 

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Ein Vorbild für Bratislava

Bratislava

Ein Vorbild für Bratislava

„Die Donau verbindet“: So lautet das Leitthema des ersten Donaufests in Bratislava. Mit von der Partie in der Slowakei: eine Ulm/Neu-Ulm-Delegation.

Bild Bratislava

„Hauptgedanke unseres Donaufests ist es, die Länder, Regionen und Menschen entlang des Flusses einander näher zu bringen. Kultur, Küchen, Tourismus-Austausch, auch Show für ein Publikum aller Altersklassen ist die beste Art, einander in der riesigen multikulturellen Donau-Region besser kennen zu lernen.“ Worte des Ersten Ulmer Bürgermeisters. Gunter Czisch sprach sie am Donnerstag zur Eröffnung des ersten Donaufests in der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Der dortige OB Milan Ftácnik hatte um das Grußwort gebeten.

Czisch und sein Neu-Ulmer Kollege Gerhard Hölzel führen eine Delegation an, die bis morgen – Sonntag – an dieser Premiere teilnimmt, die Bratislava für einige Tage zum Zentrum der Donaukultur aus neun Ländern macht. Vorbild ist, so sagt Ftácnik, das internationale Donaufest Ulm/Neu-Ulm, das vor zehn Jahren den Weg ebnete für die Partnerschaft zwischen den größeren Städten an der Donau. Czisch: Das Donaufest in Bratislava soll sich nun zum Partnerfestival etablieren, das künftig – ebenfalls im Zwei-Jahres-Turnus – im Wechsel mit dem Fest in Ulm/Neu-Ulm stattfindet.

Inhaltlich liegt der Schwerpunkt bei der ersten Auflage auf traditionellem Kunsthandwerk der Nationen an der Donau und auf ihrer Erhaltung als kulturelles Erbe, teilt Carmen Mark vom Donaubüro mit. Das Kulturprogramm stehe täglich unter einem anderen Motto, stets mit Bezug zum Fluss, aus dem die Idee des Fests entspringt. Ganz in diesem Sinn setzte sich Czisch beim Eröffnungskonzert als vierter Mann ans Schlagzeug der Jazzcombo „Pakora Trio“ und gab den Takt an.

Teilnehmer in Bratislava sind die Stadträtinnen Dr. Karin Graf und Lisa Schanz, die Stadträte Reinhold Eichhorn, Konstantinos Kontzinos, Christof Nagel (alle Ulm), Ulrich Seitz und Alfred Westermayer (Neu-Ulm) sowie Sabine Meigel, die Direktorin des Donaubüros Ulm/Neu-Ulm, und Donau-Koordinator Peter Langer. Das Donaubüro hat den Organisator des Festivals, Frantisek Stano vom Bratislava Tourist Board, bei Planung und Vorbereitung unterstützt. Czischs Urteil: „Mit der Reise zur Eröffnung setzt die Delegation ein starkes Zeichen zur Vertiefung der Partnerschaft und unterstreicht die Bedeutung des Austauschs der Aktivitäten im Verbund der Donaustädte und -regionen.“

Mitwirkende am Donaufest in Bratislava sind auch zwei Kunsthandwerker aus dem Raum Schelklingen: Holzkünstler Uwe Köhle mit Skulpturen und Objekten und Seifensieder Elmar Diesch mit Naturseifen aus Ziegenmilch, die er auf dem eigenen Hof erzeugt.

Vor Festivalbeginn hatte im Rathaus in Bratislava eine Fachkonferenz stattgefunden, gemeinsam organisiert durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, das Danube Competence Center Belgrad und das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm. Im Fokus: transnationale Tourismusprojekte und Kooperationsmodelle.

HUT |

Quelle Südwestpresse Ehingen und Ulm

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Meine nächsten Ausstellungstermine 2016

2016

10. bis 20. März 2016 finden Sie mich in Ulm auf der Leben/Wohnen/Freizeit – Messe in der separaten Halle, dort findet der 4.Kunstschimmer statt

Samstag 23. und Sonntag 24. April – Messe ‚Lust auf Luxus‘, Schloß Neuburg

Freitag 29. und Samstag 30. April – Eröffnung meiner Kunstgalerie in 89601 Schelklingen, jeweils ab 18 Uhr

Donnerstag 2. – Sonntag 5. Juni – ‚Art Stuttgart 2016 ‚ in der Hanns Martin Schleyer Halle, Gelände Naturpark Stuttgart, Mercedesstraße 69, 70372 Stuttgart

Samstag 18. Juni – Rosenmarkt Schloß Großlaupheim in Laupheim – Sie finden mich direkt am Schloßeingang

Freitag 1. – Sonntag 10. Juli – Internationales Donaufest in Ulm

Samstag 10. – Sonntag 11. September – Gartenlust in Illertissen, Fa. Gaissmayer Staudengärtnerei

Freitag 4. – Sonntag 6. November – Ausstellung/Showsägen Schloß Monrepos in Ludwigsburg

 



 

 



 


 

 

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Kunst am Baum

Eine Tänzerin ziert den Garten

Holzkünstler Uwe Köhle macht aus einem Geburtsbaum ein Kunstwerk
Kunst am Baum gibt es jetzt in einem Garten nahe der Ringelhauser Allee in Laupheim zu sehen. Die Linde war ein Geschenk der Stadt zur Geburt der Tochter und sollte deshalb die Garten-Neugestaltung überleben. Das Bild zeigt Holzkünstler Uwe Köhle mit Mareike (Mitte) und Steffi am kunstvoll gestalteten „Geburtsbaum“.

IMG_1483kleinKunst am Baum gibt es jetzt in einem Garten nahe der Ringelhauser Allee in Laupheim zu sehen. Die Linde war ein Geschenk der Stadt zur Geburt der Tochter und sollte deshalb die Garten-Neugestaltung überleben. Das Bild zeigt Holzkünstler Uwe Köhle mit Mare (Foto: Elisabeth Sommer)

Elisabeth Sommer

Laupheim Vor Jahr und Tag hat die Stadt Laupheim zur Geburt von Kindern den jungen Eltern auf Wunsch einen Baum spendiert. Wer also einen Garten besaß, der entschied sich gern für ein Bäumchen und gegen ein Buch. So wuchsen viele Bäume heran, trieben neue Äste, warfen Laub ab, erfreuten als Schattenspender die Eltern und die Kinder, die eine besondere Beziehung zu dem pflanzlichen Jahrgänger aufbauten. Doch was tun, wenn sich der Baum eines Tages als zu groß und vielleicht fehl platziert erweist?

Genau vor diesem Problem stand eine vierköpfige Familie im Nordwesten Laupheims. 25 und 22 Jahre waren die „Geburtsbäume“ der Töchter schon im Garten gewachsen, der jetzt neu gestaltet werden sollte. Mehrere Bäume standen auf der Liste, gefällt zu werden, um anderen gestalterischen Elementen in dem privaten Hausgarten Raum geben zu können. Sachlich sprach sich der Vater für die Fällung aus. Emotional ging das Vorhaben der Mutter doch ans Herz. Die beiden Töchter kämpften für den Erhalt ihrer Geburtsbäume.

Ergebnis ist, dass die Linde zu Steffis Geburt vor 25 Jahren weiterhin die Ecke zur Straße hin zieren darf, aber die Linde von Mareikes Geburt vor 22 Jahren auf jeden Fall zuerst einmal erheblich gestutzt wurde. Die Fällung ihres Baumes war mit Mehrheit in der Familienkonferenz wenigstens abgewendet worden. Die Frauen des Hauses strebten nach einer Lösung. Was mit dem Stumpf anfangen? Die Antwort ließ jetzt ein Jahr auf sich warten. Der Gartengestalter hatte den Besuch einer Messe empfohlen, um Anregungen zu holen. Diese fand zu weit entfernt statt.

Zufällig wurde die Familie auf einen Veranstaltungstipp in Schelklingen aufmerksam. In der Kleinkunstkneipe „Stellwerk“ trat zur Terrassen-Neueröffnung am 1. Mai Holzkünstler Uwe Köhle mit einem Showsägen auf. Was der 43-jährige Schmiechener mit seiner Carvingsäge so kann, das schaute sich die Laupheimer Familie aus der Nähe an und legte ihm verschiedene Zeichnungen zu ihrem Baumstamm im Garten vor. Immer wieder hatten sie sich in einer Art Brainstorming vor den 4,50 Meter hohen Stumpf mit seinen Verzweigungen gesetzt und ihr geistiges Auge spielen lassen.

Säge rattert zwei Tage

„Die Ballerina ist schön“, zeigte Köhle gleich Interesse. Sein Motto, Bäume weiterleben zu lassen, überzeugte die Familie. Eine Arme und Beine reckende Ballerina ziert jetzt den Lindenstamm. Zwei Tage ratterte die Carvingsäge und machte Nachbarn und Passanten aufmerksam. Mareike Krestel möchte noch eine offizielle Enthüllung des Kunstwerkes feiern – am besten mit Gartenparty. „Schließlich bin ich die Besitzerin des Baumes. Und ich liebe Ballett“, betont die junge Frau.

(Erschienen: 09.08.2013 16:10)

Quelle Schwaebische Zeitung

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TV Reportage über meine Holzkunst

Hier gehts zum Video zur Reportage über meine Holzkunst, gedreht von Regio TV im April 2013

 

 

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Termine für Motorsägen Kunstschnitzkurs

Kurse biete ich jeden Tag an, wenn ich 3 – 4 Personen zusammen habe, plane ich einen Termin und dann kann der Kurs stattfinden ( ich nehme max. pro Kurs 4 Personen, damit Ich für jeden Teilnehmer soviel wie möglich Zeit habe ).

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Pressebericht zur 5. Lichterloh – Ausstellung 2015

Schelklingen

Marktplatz im Lichterglanz

Kunstwerke aus Holz stellte der Schmiechener Uwe Köhle am Samstagabend in und um die Marktstraße in Schelklingen auf seiner Ausstellung „Lichterloh“ vor. Dieses Licht-Spiel zog viele Besucher an.

„Ich lasse Bäume weiterleben“, sagte Holzkünstler Uwe Köhle aus Schmiechen bei seiner Ausstellung in Schelklingen. Sowohl im Freien, auf der abgesperrten Marktstraße, als auch in seinem ständigen Ausstellungsraum neben der Postfiliale und gegenüber im ehemaligen Friseursalon König drängten sich die vielen Besucher und bestaunten Köhles teils beleuchtete Holzkunstobjekte. Köhle wurde nicht müde die vielen Fragen der auch von weiter her angereisten Besucher zu beantworten. Er habe sich einen gewissen Bekanntheitsgrad, vor allem im Süddeutschen Raum, mit seiner Kunst erworben. Sein Grundmaterial Baumstämme und sonstige Holzstücke, vereinzelt sogar Schwemmholz aus dem Bodensee, bekomme er daher aus ganz Süddeutschland angeboten.

„Meine Bäume wachsen nicht im Wald“, betonte Köhle. Für seine Zwecke nehme er vor allem Obsthölzer, wegen der schöneren Maserung im Vergleich zu anderen heimischen Holzsorten. In den Ausstellungsräumen konnten aber auch Werke wie „Das Ei des Kolumbus“ betrachtet werden. Hier hat Köhle ein Ei aus Apfelholz mit einem Stamm aus Eichenholz kombiniert.

Abhilfe bietet Köhle seinen Kunden, wenn der liebgewonnene Baum im Garten aus Platzgründen weg muss. Da dies manchem schwer fällt, weil er etwa zur Geburt eines Kindes gepflanzt wurde, gestaltet Köhle auf Wunsch einen solchen Baum vor Ort in eines seiner Kunstobjekte um. Die Wurzeln bleiben dabei intakt, so dass er noch für viele Jahre erhalten bleibt.

Der Großteil seiner Objekte entsteht aber in Schelklingen, wo er von der Firma Göttle eine Halle gemietet hat. „Ich habe von jedem Baum bereits zu Beginn ein Bild im Kopf.“ Nach der Bearbeitung mit der Motorsäge erfolge die weitere Behandlung mit verschiedenen Feinwerkzeugen, mit Schleifpapier, und am Ende werde es eingeölt.

Die Liebe zum Baum hat der 1970 geborene Künstler zwar schon immer gespürt. Er führt dies auf seinen Großvater zurück, den er zwar nie kennengelernt hat, aber vieles erzählt bekommen hat. Zu seiner jetzigen Leidenschaft kam er jedoch erst über Umwege. Nach einem Motorsägenkurs in Schelklingen 2003 beschäftigte sich der gelernte Maschinenschlosser lange hobbymäßig mit dem Werkstoff Holz. Erst 2011 meldete er dann ein Kunstgewerbe an, das ihm jetzt in so kurzer Zeit einen solch durchschlagenden Erfolg beschert hat.

Gerne lud er daher auch die Ausstellungsbesucher am noch lange währenden Abend zum Gläschen Sekt ein, der von Harry Reichert mit seiner Mannschaft serviert wurden.

Quelle . Südwestpresse Ehingen

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Ein Baum mit Energie

Ein Baum mit Energie

Ein Werk des Schelklinger Holzkünstlers Uwe Köhle steht jetzt auf dem Betriebsgelände von Oscorna im Donautal in Ulm.

Uwe Köhle mit Ulms OB und Oscorna-Geschäftsführer Thomas Mayer (rechts) vor dem Kunstwerk.

Uwe Köhle mit Ulms OB und Oscorna-Geschäftsführer Thomas Mayer (rechts) vor dem Kunstwerk.

Oberbürgermeister Ivo Gönner hat die 5,5 Meter hohe Holzskulptur enthüllt, die Köhle im Auftrag des Unternehmens zu dessen 80-jährigem Bestehen seit Frühjahr 2015 angefertigt hat. Köhle hat einen 70 Jahre alten Apfelbaum entrindet und dessen Holz durch Einölen veredelt. Köhle beschreibt sein Werk als Energiebaum, der – passend zu Oscorna als Hersteller von hochwertigem Naturdünger – seine Kraft von oben empfängt und sie auf den Boden bringt. Die immer unterschiedlichen Formen, Maserungen und Farben der Obstbäume faszinieren den Künstler Uwe Köhle schon seit Jahren. Beim Herstellen seiner Kunstwerke behält er nach eigenen Angaben Formen und Farben so gut wie möglich bei, so wie sie die Natur vorgegeben hat. Anhand dieser Formen gestaltet er dann den Baum kreativ. Quelle SWP Ehingen

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Pressebericht SZ Ehingen

Der Baum ist sein Bruder, der Adler sein Krafttier

Uwe Köhle erweckt mit seiner Kettensäge tote Bäume zu neuem Leben

Während andere damit Bäume fällen, schenkt er den Bäumen mit der Motorsäge ein zweites Leben als Skulptur: Kettensägen-Künstler Uwe Köhle.

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Simon Haas

Schelklingen sz „Ein Auto muss man zuerst träumen“, hat der Sportwagen-Visionär Enzo Ferrari einmal gesagt. Skulpturen aus Holz vermutlich auch. Denn die besten Ideen überraschen Holzkünstler Uwe Köhle oft im Schlaf. „Minute x“ nennt der gelernte Maschinenschlosser diesen Moment. Wenn er dann mitten in der Nacht mit Schutzkleidung und Gehörschützer seine Kettensäge anwirft, ihm das Adrenalin durch die Adern schießt, ist der 45-jährige Schelklinger in seinem Element – „eine Erfahrung, die ich in meinem alten Job nie hatte“, sagt er.

Mittwochvormittag in einer Industriehalle südlich von Schelklingen: Eine Meise flötet im Dachgebälk, es riecht nach Leinöl und frisch geschnittenem Holz. In einer Ecke lagern unbearbeitete Baumstämme, darunter eine jahrhundertealte Mooreiche. In der Mitte des Raumes, an einem grün lackierten Hallenkran, hängt der ausgehöhlte Stamm eines alten Birnbaums, immer noch rund eine Tonne schwer; ein befreundeter Landwirt hat sie mit Traktor und Frontlader von Ehingen in die Schelklinger Halle gekarrt. Uwe Köhle klappt das Visier seines Schnittschutzhelms herunter und wirft seine kleine Kettensäge an. Dann hält er kurz inne. „Im Endeffekt steht die Skulptur schon von alleine da, ich muss mit meiner Säge nur der Natur folgen“, sagt Köhle und setzt das Schwert seiner Motorsäge an einem bereits vorhandenen Riss im Stamm an – und sägt. Minutenlang. Schließlich löst sich ein gut 50 Zentimeter langes Holzstück aus dem alten Birnbaum. Das Mark des Holzscheits ist bereits herausgefressen, an der Jahresringgrenze ist er morsch und faulig. „Da waren Ameisen und Würmer drin“, sagt Köhle, reißt ein fauliges Stück heraus und zerbröselt es in seinen Händen. Wie alle Bäume, die der Holzkünstler bearbeitet, ist die Birne längst tot. Uwe Köhle erweckt sie zu neuem Leben. Und das ausgerechnet mit einer Kettensäge.

Köhles martialisch anmutende Arbeitsweise sieht man dem Ergebnis allerdings nicht an: Mannshohe Skulpturen mit organischen, geschwungenen Formen, die sich wie hölzerne Flammen in die Höhe winden. Lediglich eine Skulptur scheint in seiner Werkstatt aus dem Rahmen zu fallen: „Mechanik“ heißt das streng geometrisch gestaltete Objekt. „Das ist bereits vier Jahre alt“, erklärt Köhle, „und stammt aus einer Zeit, als ich noch nicht ganz gelöst von meinem Beruf war“. Köhle ist eigentlich Maschinenschlosser. 27 Jahre arbeitete er in diesem Beruf. So richtig warm geworden ist er mit „kaltem Metall, Bohrwasser und Öl“ nie. Dann folgten persönliche Krisen. Köhle kündigte seinen Job, war viel im Wald unterwegs. Schließlich entdeckte er den „warmen und lebendigen Werkstoff Holz“ neu, aus dem schon sein Großvater kleine Holzfiguren schnitzte. 2010 begab sich Köhle auf eine schamanistische Meditationsreise, begegnete seinem „Krafttier“, dem Adler, der immer noch als Branding seine Skulpturen schmückt. Ein Jahr später fasste er den nötigen Mut für ein Leben als freischaffender Künstler. Heute sagt Köhle: „Bäume sind meine Brüder“. Und: „Hier in der Halle kann ich endlich das ausleben, was ich in meinem Metaller-Job nie konnte: meine Kreativität.“

 

 

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TV Bericht über Mich vom Ulmer Weihnachtsmarkt 2014

http://youtu.be/DjvpoR1EHDk

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Ihr Baum als ewige Erinnerung

Sie haben einen Baum der warum auch immer weg muß?

Lassen Sie Ihn doch weiterleben, als Kunstwerk…..So könnte Ihr Baum nach meiner Arbeit aussehen

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