Information zur Vernissage und zur 4.Lichterloh-Ausstellung

Information zu meiner Holzkunst Ausstellung   >> Glückliche Brüder <<

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Meine Vernissage findet  am Freitag, 10. Oktober 2014 in meiner Werkstatt statt. Beginn um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.  Diese befindet sich in 89601 Schelklingen in der Ringinger Strasse 37 ( Firma Holzbau Göttle )

Dauer bis Freitag, 31. Oktober 2014

Öffnungszeiten : Jeweils Donnerstags, Freitags, Samstags von 18 – 22 Uhr, Sonntags 16 – 20 Uhr

Ca. 150 Kunstobjekte stehen Ihnen dann zum Betrachten dar

LICHTERLOH – AUSSTELLUNG

Als Highlight wird meine 4. ” Lichterloh – Ausstellung ” am Freitag, 31. Oktober ebenfalls in meiner Werkstatt stattfinden und damit die Ausstellung >> glückliche Brüder << beenden. Wie jedes Jahr wird sie um 18 Uhr mit Sektempfang beginnen.

Ich freue mich Sie und Ihre kunstinteressierten Freunde auf meiner Ausstellung begrüßen zu dürfen.

Freundlichst  Uwe Köhle

 

 

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!!! NEU !!! Premium – Kunstsägekurs für Paare – Alles inklusive

Tauchen Sie einen Tag lang mit ihrem Partner in Ihre gemeinsame kreative Welt ein. Lassen Sie mit speziell entwickelten Kunstsägen eine Skulptur aus edlem Eichen- oder Obstholz entstehen, welche Sie natürlich mit nach Hause nehmen dürfen.

Der Kurstag bietet Ihnen unter anderem die Gelegenheit, wieder die besonderen und wichtigsten Seiten Ihres lieben Partners zu entdecken: Vertrauen, Wertschätzung, Achtsamkeit, was in der heutigen stressigen Gesellschaft leider immer mehr verloren geht. Frei von gestalterischen Vorschriften arbeiten Sie mit meiner fachmännischen Unterstützung, so entsteht eine Holzskulptur, die nur Sie mit Ihrem Partner und Ihrer gemeinsamen kreativen Idee ausgearbeitet haben.

Es ist eine erfolgreiche Übung

- Ihrem Partner zuzuhören, sich harmonisch gemeinsam einig zu werden

- durch gemeinsame Erfahrungen sich gegenseitig wieder neu zu erleben 

- zusammen an der Entwicklung der Werte und Qualitäten Ihrer Partnerschaft zu arbeiten

- ihre Partnerschaft aus ungewöhnlichen  Perspektiven zu betrachten

- gemeinsam zu denken, handeln, dem Partner seine Entscheidungen und Wünsche zu akzeptieren


Gehen Sie auf eine spannende Entdeckungsreise Ihres kreativen ” Ichs “. Entdecken Sie sich selbst, Ihren Partner und ihre Partnerschaft neu. Ich nenne diese Form von Kurs auch deshalb “Erlebnis – orientiertes Training “, weil damit zielgerecht kongrete Inhalte für Sie und Ihren Partner vermittelt werden können.

 

Im Premiumkurstag enthalten:

- Schnittschutzhose ( Einheitsgröße – bitte vorher abklären )

- Schnittschutzstiefel ( Größe 41 – 45 )

- Schutzhelm mit Sicht- und Gehörschutz

- Kunstsäge mit Sprit und Öl

- der zu bearbeitende Rohstoff ” Holz ”  ( Bitte vorher abklären )

- Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Kuchen, Abendessen ( Vesper ), Getränke

 

Kurstag / Termine

- nach Vereinbarung ( täglich, auch Sonntags )

 

Kursgebühr: 490.- € pro Paar

P.S. Es ist kein Motorsägenschein erforderlich, nur ein wenig Mut und Motivation für die Umsetzung Ihrer Ideen

Ich freue mich auf Ihre Anmeldung

Uwe Köhle

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Ausstellung in Ludwigsburg Schloss Monrepos 8 .- 10.November 2013

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3. LICHTERLOH – AUSSTELLUNG AM DONNERSTAG 31. OKTOBER 2013

Es ist wieder soweit, am Donnerstag 31. Oktober 2013 ( Tag vor Allerheiligen ) lade ich Sie und Ihre Freunde zu meiner 3. Lichterloh – Ausstellung recht herzlich ein.

Die Ausstellung findet in meinem Atelier in der Marktstraße 11 in 89601 Schelklingen statt.

Ausstellungsdauer von 18 Uhr bis 23 Uhr, wie gehabt mit Sektempfang, Eintritt frei….

Die Ausstellung zeigt Ihnen ein breites Spektrum an neuen Holzkunstobjekten, die an dem Abend wieder für Sie in voller Schönheit leuchten. Besuchen Sie mich und tauchen in eine Welt der beleuchteten Holzkunst ein. Genießen Sie schöne Stunden voller Wärme, Harmonie und Romantik.

Kreativ mit der Motorsäge gestaltet, dann einige Monate in der Trocknungsphase verweilt und anschließend in aufwendiger Schleifarbeit bearbeitet, stehen Ihnen weit über 70 Kunstwerke zum Betrachten dar.

Freundlichst

Uwe Köhle

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Ein Vorbild für Bratislava

Bratislava

Ein Vorbild für Bratislava

“Die Donau verbindet”: So lautet das Leitthema des ersten Donaufests in Bratislava. Mit von der Partie in der Slowakei: eine Ulm/Neu-Ulm-Delegation.

Bild Bratislava

“Hauptgedanke unseres Donaufests ist es, die Länder, Regionen und Menschen entlang des Flusses einander näher zu bringen. Kultur, Küchen, Tourismus-Austausch, auch Show für ein Publikum aller Altersklassen ist die beste Art, einander in der riesigen multikulturellen Donau-Region besser kennen zu lernen.” Worte des Ersten Ulmer Bürgermeisters. Gunter Czisch sprach sie am Donnerstag zur Eröffnung des ersten Donaufests in der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Der dortige OB Milan Ftácnik hatte um das Grußwort gebeten.

Czisch und sein Neu-Ulmer Kollege Gerhard Hölzel führen eine Delegation an, die bis morgen – Sonntag – an dieser Premiere teilnimmt, die Bratislava für einige Tage zum Zentrum der Donaukultur aus neun Ländern macht. Vorbild ist, so sagt Ftácnik, das internationale Donaufest Ulm/Neu-Ulm, das vor zehn Jahren den Weg ebnete für die Partnerschaft zwischen den größeren Städten an der Donau. Czisch: Das Donaufest in Bratislava soll sich nun zum Partnerfestival etablieren, das künftig – ebenfalls im Zwei-Jahres-Turnus – im Wechsel mit dem Fest in Ulm/Neu-Ulm stattfindet.

Inhaltlich liegt der Schwerpunkt bei der ersten Auflage auf traditionellem Kunsthandwerk der Nationen an der Donau und auf ihrer Erhaltung als kulturelles Erbe, teilt Carmen Mark vom Donaubüro mit. Das Kulturprogramm stehe täglich unter einem anderen Motto, stets mit Bezug zum Fluss, aus dem die Idee des Fests entspringt. Ganz in diesem Sinn setzte sich Czisch beim Eröffnungskonzert als vierter Mann ans Schlagzeug der Jazzcombo “Pakora Trio” und gab den Takt an.

Teilnehmer in Bratislava sind die Stadträtinnen Dr. Karin Graf und Lisa Schanz, die Stadträte Reinhold Eichhorn, Konstantinos Kontzinos, Christof Nagel (alle Ulm), Ulrich Seitz und Alfred Westermayer (Neu-Ulm) sowie Sabine Meigel, die Direktorin des Donaubüros Ulm/Neu-Ulm, und Donau-Koordinator Peter Langer. Das Donaubüro hat den Organisator des Festivals, Frantisek Stano vom Bratislava Tourist Board, bei Planung und Vorbereitung unterstützt. Czischs Urteil: “Mit der Reise zur Eröffnung setzt die Delegation ein starkes Zeichen zur Vertiefung der Partnerschaft und unterstreicht die Bedeutung des Austauschs der Aktivitäten im Verbund der Donaustädte und -regionen.”

Mitwirkende am Donaufest in Bratislava sind auch zwei Kunsthandwerker aus dem Raum Schelklingen: Holzkünstler Uwe Köhle mit Skulpturen und Objekten und Seifensieder Elmar Diesch mit Naturseifen aus Ziegenmilch, die er auf dem eigenen Hof erzeugt.

Vor Festivalbeginn hatte im Rathaus in Bratislava eine Fachkonferenz stattgefunden, gemeinsam organisiert durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, das Danube Competence Center Belgrad und das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm. Im Fokus: transnationale Tourismusprojekte und Kooperationsmodelle.

HUT |

Quelle Südwestpresse Ehingen und Ulm

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Meine nächsten Ausstellungstermine 2014

 

Am 21. Juni 2014 – Rosenmarkt Schloss Großlaupheim

Am 4. – 13. Juli 2014 – Ulmer Donaufest, Ausstellung mit Showsägen ( täglich )

Am 28. – 29. Juni 2014 – ” Duft des Sommers ” in der Gärtnerei Gaissmayer in Illertissen

Am Samstag 6. und Sonntag 7. September auf der ” Gartenlust ” in der Staudengärtnerei Gaißmayer in Illertissen jeweils 9-18Uhr

Am 13. September in Esslingen beim Lichtermarkt auf dem Marktplatz 18-23Uhr

Am 5. Oktober 11 – 18 Uhr Kunsthandwerkermarkt Ulm auf dem Marktplatz

Evtl. 19. Oktober beim Baumarkt Toom in Ehingen mit Showsägen

Im Dezember für 2 Wochen täglich SHOWSÄGEN UND AUSSTELLUNG AUF DEM ULMER WEIHNACHTSMARKT im Märchenwald

 

 

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Kunst am Baum

Eine Tänzerin ziert den Garten

Holzkünstler Uwe Köhle macht aus einem Geburtsbaum ein Kunstwerk
Kunst am Baum gibt es jetzt in einem Garten nahe der Ringelhauser Allee in Laupheim zu sehen. Die Linde war ein Geschenk der Stadt zur Geburt der Tochter und sollte deshalb die Garten-Neugestaltung überleben. Das Bild zeigt Holzkünstler Uwe Köhle mit Mareike (Mitte) und Steffi am kunstvoll gestalteten „Geburtsbaum“.

IMG_1483kleinKunst am Baum gibt es jetzt in einem Garten nahe der Ringelhauser Allee in Laupheim zu sehen. Die Linde war ein Geschenk der Stadt zur Geburt der Tochter und sollte deshalb die Garten-Neugestaltung überleben. Das Bild zeigt Holzkünstler Uwe Köhle mit Mare (Foto: Elisabeth Sommer)

Elisabeth Sommer

Laupheim Vor Jahr und Tag hat die Stadt Laupheim zur Geburt von Kindern den jungen Eltern auf Wunsch einen Baum spendiert. Wer also einen Garten besaß, der entschied sich gern für ein Bäumchen und gegen ein Buch. So wuchsen viele Bäume heran, trieben neue Äste, warfen Laub ab, erfreuten als Schattenspender die Eltern und die Kinder, die eine besondere Beziehung zu dem pflanzlichen Jahrgänger aufbauten. Doch was tun, wenn sich der Baum eines Tages als zu groß und vielleicht fehl platziert erweist?

Genau vor diesem Problem stand eine vierköpfige Familie im Nordwesten Laupheims. 25 und 22 Jahre waren die „Geburtsbäume“ der Töchter schon im Garten gewachsen, der jetzt neu gestaltet werden sollte. Mehrere Bäume standen auf der Liste, gefällt zu werden, um anderen gestalterischen Elementen in dem privaten Hausgarten Raum geben zu können. Sachlich sprach sich der Vater für die Fällung aus. Emotional ging das Vorhaben der Mutter doch ans Herz. Die beiden Töchter kämpften für den Erhalt ihrer Geburtsbäume.

Ergebnis ist, dass die Linde zu Steffis Geburt vor 25 Jahren weiterhin die Ecke zur Straße hin zieren darf, aber die Linde von Mareikes Geburt vor 22 Jahren auf jeden Fall zuerst einmal erheblich gestutzt wurde. Die Fällung ihres Baumes war mit Mehrheit in der Familienkonferenz wenigstens abgewendet worden. Die Frauen des Hauses strebten nach einer Lösung. Was mit dem Stumpf anfangen? Die Antwort ließ jetzt ein Jahr auf sich warten. Der Gartengestalter hatte den Besuch einer Messe empfohlen, um Anregungen zu holen. Diese fand zu weit entfernt statt.

Zufällig wurde die Familie auf einen Veranstaltungstipp in Schelklingen aufmerksam. In der Kleinkunstkneipe „Stellwerk“ trat zur Terrassen-Neueröffnung am 1. Mai Holzkünstler Uwe Köhle mit einem Showsägen auf. Was der 43-jährige Schmiechener mit seiner Carvingsäge so kann, das schaute sich die Laupheimer Familie aus der Nähe an und legte ihm verschiedene Zeichnungen zu ihrem Baumstamm im Garten vor. Immer wieder hatten sie sich in einer Art Brainstorming vor den 4,50 Meter hohen Stumpf mit seinen Verzweigungen gesetzt und ihr geistiges Auge spielen lassen.

Säge rattert zwei Tage

„Die Ballerina ist schön“, zeigte Köhle gleich Interesse. Sein Motto, Bäume weiterleben zu lassen, überzeugte die Familie. Eine Arme und Beine reckende Ballerina ziert jetzt den Lindenstamm. Zwei Tage ratterte die Carvingsäge und machte Nachbarn und Passanten aufmerksam. Mareike Krestel möchte noch eine offizielle Enthüllung des Kunstwerkes feiern – am besten mit Gartenparty. „Schließlich bin ich die Besitzerin des Baumes. Und ich liebe Ballett“, betont die junge Frau.

(Erschienen: 09.08.2013 16:10)

Quelle Schwaebische Zeitung

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ROSENMARKT Schloss Großlaupheim am 22 Juni 2013

Am kommenden Samstag den 22.Juni 2013 bin ich mit einer Auswahl meiner Holzkunstobjekte in Laupheim am Rosenmarkt im Schloss als Aussteller. Hier erwartet Sie unter anderem alles rund um ” ROSEN ”

Rosenmarkt Schloss Großlaupheim

Rosenmarkt

Mitte Juni wird Laupheim von einem „Jagdbetrieb“ ganz besonderer Art erfasst – Zeit für die „Rosenjäger“: Beim Rosenmarkt Schloss Großlaupheim gehen tausende von Besuchern aus nah und fern auf die Pirsch:
Über 100 Aussteller sind dann in Laupheim: Baumschulen und Pflanzenanbieter lassen den Schlosshof in herrlichen Farben erblühen. Des Weiteren spendet die „Edle“ ihren betörenden Duft an Seifen, Konfitüre oder Essig. Als Motiv ziert die „Schöne“ Tischdecken, Kleider, Hüte, Handtaschen, Porzellan, Schmuck und vieles mehr. Es gibt Rosen-Rankhilfen, Rosenwerkzeug, … – das rosige Angebot ist beim Rosenmarkt so schnell nicht erschöpft!

Veranstaltet wird der Rosenmarkt Schloss Großlaupheim von der Stadt Laupheim unterstützt von Rosenfreunden.

Der Rosenmarkt hat sich längst vom Geheimtipp unter Blumen- und Gartenfreunden zu einem nicht mehr wegzudenkenden Besuchermagneten entwickelt. Photos vom Rosenmarkt Schloss Großlaupheim finden Sie unter Bürgerservice/Fotoalbum.

Der nächste Rosenmarkt findet am Samstag, den 22. Juni 2013  von 9 – 18 Uhr im Schlosshof, Arkadenhof und im Kulturhaus von Schloss Großlaupheim in stilvollem Ambiente statt.

Am Vorabend des Rosenfests, am Freitag, dem 21. Juni , wartet ab 18 Uhr die “Rosentafel” in der Innenstadt auf Gäste. Mit musikalischem Rahmenprogramm und Leckereien von Laupheimer Gastronomen. Die Geschäfte der Innenstadt laden beim Night-Shopping bis 24 Uhr zum Bummeln, Stöbern und Einkaufen ein.

 

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Änderung der Öffnungszeiten meines Ateliers / Verkaufsraum

Öffnungszeiten: Da ich auch arbeiten sollte, können Sie meine Holzkunstwerke in meinem Atelier / Verkaufsraum nur auf Voranmeldung besichtigen. Gerne zeige ich Ihnen dann anschließend auch meine Werkstatt, in der ich meine Holzkunstarbeiten herstelle.

Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit mir.
Phone 0170 – 20 29 427 oder AB unter 07394 – 2855

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TV Reportage über meine Holzkunst

Hier gehts zum Video zur Reportage über meine Holzkunst, gedreht von Regio TV im April 2013

 

 

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Nächster Termin für Motorsägenkunstschnitzkurs

Kurse biete ich jeden Tag an, wenn ich 3 Personen zusammen habe, plane ich einen Termin und dann kann der Kurs stattfinden ( ich nehme max. pro Kurs 3 Personen, damit Ich für jeden Teilnehmer soviel wie möglich Zeit habe ).

Kurse sind von 8 Uhr bis ca. 17 Uhr. Fragen Sie mich auch nach einem Termin für Ihren persönlichen Kurstag ( Einzelkurs – 250,- Euro ).

Geplante Kurstermine: jeweils ab 8 Uhr

Dienstag, 26.August

Freitag, 26. September noch 1 Platz frei

 

oder täglich ( müssen halt 3 Personen zusammenkommen )

 

Anmeldungen und weitere Infos entnehmen Sie bitte in der Kursbeschreibung

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Pressebericht über Besuch Reisegruppe

Holzkünstler lädt zum Schausägen

Uwe Köhle bietet auch VHS-Kurs an – Besucher staunen über Holzkunst

Uwe Köhle zeigt sein Können an der Carvingsäge.
Uwe Köhle zeigt sein Können an der Carvingsäge.

Elisabeth Sommer

 

Schelklingen som Bis auf das Rattern der Motorsäge ist es fast andächtig still in der Werkstatt von Holzkünstler Uwe Köhle in Schelklingen gewesen. Dabei saßen dem Künstler 55 Gäste gegenüber, die allerdings mucksmäuschenstill jeden Schnitt der Carvingsäge ins Holz eines dicken Apfelbaumastes verfolgten. „Sieht schon ganz gut aus“, bescheinigte eine Besucherin als Köhle einige wellenförmigen Rillen ins Holz geschnitten hatte.

Wie die fertigen Objekte aussehen, konnten die Besucher an zahlreichen Ausstellungsstücken in der Werkstatt begutachten. „Er lässt sich beim Sägen inspirieren“, erklärte Jutta Graf-Roth die Anziehungskraft des Schausägens. Sie hat den Treff 60 vom katholischen Bildungswerk Schwendi zusammen mit Kollegin Karin Miller nach Schelklingen gebracht. Heimatmuseum und Holzkunst standen für die Senioren an dem Tag auf dem Ausflugsprogramm.In nur zwei Jahren hat sich Holzkünstler Uwe Köhle eine beachtliche Bekanntheit über die Grenzen der Stadt hinaus verschafft.

Jutta Graf-Roth wurde auf Köhle bei der Laupheimer Kulturnacht 2013 aufmerksam. Dort veranstaltete der 44-Jährige ein Schausägen und sorgte mit seiner Holzkunst für die Dekoration, die mit Kerzenlicht versehen für ein romantisches Flair sorgt. Zu sehen sein wird das wieder bei der viertenLichterloh-Ausstellung am 31. Oktober in Schelklingen. Uwe Köhle veranstaltet diese erstmals, in der Werkstatt (bei Firma Göttle) in der Ringinger Straße.

Die Schwendier Senioren besichtigten in Schelklingen das Museum im alten Spital, Köhles Geschäft in der Marktstraße, das nur nach Voranmeldung öffnet, Kaffee und Kuchen gabe es bei Biosphärengastgeber Austermann, ehe es zur Werkstatt ging. „Ich dachte schon er schnitzt Tiere. Aber das, was er macht, ist noch viel besser“, sagte eine Besucherin zu den fast ausschließlich abstrakten Holzkunstobjekten.

Bei Köhle muss das Holz nicht glatt und ebenmäßig sein, der Künstler schätzt gerade das Unebene, auch Aststellen, Risse, durch Regenwasser marode Stellen im Holz. Darin sieht der 44-Jährige den Charakter jedes einzelnen Objektes. Der Künstler gab bei seinem Schausägen den Zuhörern auch verschiedene Tipps. Ein Walnussbaum im Garten schützt vor Mücken, weil er für die Insekten einen unangenehmen Duft verströmt. Mit einer herkömmlichen Motorsäge, riet Köhle, sollte das Schnitzen nicht versucht werden. Während der Rückschlag der Säge droht, kann mit einer Carvingsäge scheinbar einfach durch das Holz gestochen werden. „Er modelliert das Holz wie Modelliermasse“, staunte eine Frau beim Zuschauen. Auch Pausen für Finger und Motorsäge sollten immer wieder eingelegt werden, um Blasen und Überlastung zu vermeiden.

Mancher Gast nutzte den Ausflug, um Anregungen für sein persönliches Hobby mit Holz zu bekommen. „Ich habe daheim einen ungerissenen Obstbaum liegen, aus dem ich noch etwas Besonderes machen könnte“, sagte ein Teilnehmer. „Zuhause fehlt mir das Werkzeug“, klagte eine Besucherin, die sich für einen Schnitzkurs interessierte. Auch das bietet Köhle an – unterstützt wird er dabei inzwischen von der Volkshochschule Laichingen-Blaubeuren-Schelklingen.

Quelle: Schwäbische Zeitung Ehingen

 

Ein Baum wird zum Kunstobjekt

“Jetzt zeige ich ihnen, wie man richtig durchstechen kann”, sagte Uwe Köhle und setzte mit einer kleinen Motorsäge waagerechte Schnitte in den senkrecht aufgestellten großen Ast eines Apfelbaumes. Zuvor hatte er schon verschiedene Windungen ins Gehölz eingeschnitten.

Zeitungsbild 2014 HolzkunstBild : Stefan Schaarschmidt

Uwe Köhle verwandelt einen Ast in eine Skulptur.

Der Schmiechener Holzkünstler zeigte den 55 Besuchern vom Verein Treff 60 aus Schwendi bei einem Schausägen sein Können. Eine kleine Säge sei ratsam, genau wie beim Holzmachen zu Hause, sagte der Künstler schmunzelnd. Während in der Halle von Holzbau Göttle Späne flogen und ein wenig Schweiß floss, veränderte das Holz sein Aussehen. “Das ist wirklich erstaunlich”, sagte die Vorsitzende des Treff 60, Karin Müller, und Organisatorin Jutta Graf-Roth nickte zustimmend. Erstaunlich war aber auch, dass das Publikum am frisch bearbeiteten Apfelholz riechen durfte und einige zu dem Schluss kamen: “Es riecht nach Birne.”

Köhle, dessen Werke zur Zeit an 50 verschiedenen süddeutschen Orten ausgestellt sind, versteht es, aus einem Baum ein Kunstobjekt zu machen. Wichtig dabei, es wird nur Altholz benutzt. “So lasse ich Bäume weiterleben”, erwähnt der 44-jährige Künstler und freut sich. In seiner Werkstatt fertigt er Skulpturen und Kleinkunst, wobei Form, Maserung und Farbe des Holzes beibehalten wird, “Knorpel und Verwucherungen setze ich aber in Szene.”

Zum Einsatz kommen dabei speziell für das Kunstsägen entwickelte Motorsägen. Appetit auf das Schausägen war den Besuchern zuvor schon gemacht worden. Mittags besuchten sie das Atelier in Schelklingen und sahen dort 60 Objekte. Ferner ging es in das Schelklinger Museum. Übrigens hat der Fachmann an der Säge zur Zeit kein Problem um an Holz zu kommen. Weil die Apfelbäume so reichlich Früchte tragen, krachen vielerorts die Äste zu Boden und warten darauf aufgehoben und verwandelt zu werden.

Info
Mehr zum Künstler gibt es unter: www.holzkunst-koehle.de

Quelle : Südwestpresse Ehingen

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Ausstellen und Showsägen Messe Ludwigsburg

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Pressebericht Ludwigsburger Kreiszeitung Febr. 2014

Pressebericht

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Pressebericht zur 3.Lichterloh-Ausstellung Okt. 2013 Südwestpresse

Schelklingen

Wärme und Romantik

Die dritte Lichterloh-Ausstellung ist am Donnerstag in der Schelklinger Marktstraße. Holzkünstler Uwe Köhle konnte Blumen Haimerl zum Mitmachen gewinnen. Mit Kerzen soll Romantik geschaffen werden.

ELISABETH SOMMER |

Die Uhr ist umgestellt, abends wird es früher dunkel. Diese unangenehme Folge der Zeitumstellung für viele Zeitgenossen weiß der Schelklinger Holzkünstler Uwe Köhle zu nutzen. Er veranstaltet am Donnerstagabend seine dritte Lichterloh-Ausstellung in Schelklingen und wird damit an der vorderen Marktstraße für eine heimelige Atmosphäre sorgen. Blumen Haimerl macht diesmal auch mit.

In der Hausnummer 11 hat Köhle seine Galerie. Wenige Schritte entfernt ist Haimerls Blumengeschäft angesiedelt. “Lichterloh” sorgt an diesem Abend außerdem für Flair und Leben in der ehemaligen Parfümerie Huber auf der anderen Straßenseite. Der Holzkünstler darf die Räumlichkeit dafür benutzen, bestätigt Eigentümerin Evelin Rueß.

Im Blumengeschäft Haimerl waren seit der Eröffnung schon einzelne Kunstwerke Köhles ausgestellt. Nun sollen auch hier am Vorabend zu Allerheiligen Kerzen die Szenerie beleuchten – für Wärme, Harmonie und Romantik sorgen, wie Köhle sagt. Bei ihm und im Blumengeschäft soll jeder ein Glas Sekt bekommen. “Ich bin gespannt, wie das Ganze wird”, blickt Jutta Haimerl voraus. Um 18 Uhr soll es losgehen. Bis 22 oder 23 Uhr soll die Veranstaltung dauern. 70 Kunstwerke wird Uwe Köhle bis zum Donnerstag passend positionieren und mit Kerzen dekorieren.

Viele von Köhles Kunstwerken sind bereits durch Kerzenhalter als Lichtspender geschaffen worden. Der Kerzenschein bricht sich in spiralenförmigen Kerzenhaltern gülden und auch in den naturbelassenen oder mit der Säge geschaffenen Verwinkelungen der Baumstücke. Mit der Motor- und Carvingsäge schafft Köhle die Kunstwerke zum Aufstellen oder Aufhängen. Trocknungsphase, intensives Schleifen und Ölen schließen sich als weitere Arbeitsschritte an. Die Holzarten, die zu sehen sein werden, sind Apfel, Kirsche, Walnuss, Zwetschge, Buche, Eiche und Esche. “Apfelbaumholz ist wegen der Maserung mein Favorit”, sagt Uwe Köhle. Eine Neuheit bei “Lichterloh” soll das Holzwandbild “Vogel” sein.

Köhle ist zufrieden wie sich sein Künstlerleben seit 2012 entwickelt hat. “Mein Arbeit erfreut sich steigender Beliebtheit”, fasst der 44-Jährige zusammen. Und als er über die anstehenden Termine spricht, kommt just eine Anfrage vom Regionalen Fernsehen.

Quelle: Südwestpresse Ehingen

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Pressebericht zur 3.Lichterloh-Ausstellung Okt. 2013 Schwäbische Zeitung

Kerzenschein setzt Holzkunst in Szene

Uwe Köhle lädt am Donnerstagabend zu seiner dritten „Lichterloh“-Ausstellung ein
Holzkunst in Hülle und Fülle: Uwe Köhle mit „Rohobjekten“ in der Werkstatt. Fertige Arbeiten gibt es in der Lichterloh-Ausstellung am Donnerstag zu sehen.

Holzkunst in Hülle und Fülle: Uwe Köhle mit „Rohobjekten“ in der Werkstatt. Fertige Arbeiten gibt es in der Lichterloh-Ausstellung am Donnerstag zu sehen. (Foto: as)

Von Anja Schmucker

SCHELKLINGEN Wenn die Tage kürzer werden, dann zieht es die Menschen wieder in ihre eigenen vier Wände. Und wie sich diese besonders stimmungsvoll in Szene setzen lassen, das zeigt der Holzkünstler Uwe Köhle bei seiner dritten „Lichterloh“-Ausstellung am Donnerstag, 31. Oktober, von 18 bis 23 Uhr in Schelklingen. Köhle zeigt selbst gefertigte Holzkunstobjekte, zum Beispiel Baumskulpturen, in unterschiedlichen Größen. Als Teil vieler seiner Kunstgegenstände tauchen Kerzen die Umgebung in warmes Licht und zeichnen besondere Effekte aufs Holz. Der Eintritt ist frei.

Als Ausstellungsorte dienen in diesem Jahr, neben Köhles eigenem Atelier in der Marktstraße 11, zwei weitere Räumlichkeiten: Die Inhaberin der ehemaligen Parfümerie Huber, Evelin Rueß, stellt ihre Verkaufsfläche direkt gegenüber zur Verfügung. Und auch im Gärtnereigeschäft Haimerl im Haus nebenan gibt es Holzkunst zu sehen: Die Blumen- und Pflanzenkulisse für seine teilweise mannshohen Holzskulpturen findet der Gastgeber Köhle besonders passend.

Seine Besucher begrüßt er wie bei den Ausstellungen in den Vorjahren mit einem Glas Sekt. An allen drei Veranstaltungsorten untermalt traditionelle, peruanische Musik das Geschehen.

Sonderabo zur Bundestagswahl 2013

Dass Köhle seine Ausstellungsfläche von den wenigen Quadratmetern seines Ateliers auf insgesamt drei Ladenlokale in der Schelklinger Innenstadt ausgeweitet hat, schreibt er hauptsächlich seiner Freude an der Arbeit zu: Zwischen siebzig und achtzig Objekte will er seinen Gästen zeigen. „Ich habe so viel Spaß am Sägen und dem Umgang mit meinem Holz“, erklärt der gelernte Maschinenschlosser begeistert. Jeden Tag findet man ihn in seiner Werkstatt und dementsprechend viele Holzobjekte entstehen dabei – zum Beispiel auch Wandbilder aus Holz, die Köhle ganz neu in sein Repertoire aufgenommen hat. Bei diesen Bildern arbeitet er durch Sägen und Schleifen die naturvorgegebene Maserung und Struktur des Holzes heraus, so dass sich zum Beispiel Formen von Pflanzen, Tieren oder Menschen erahnen lassen.

Keine Massenproduktion

Trotz der Vielzahl seiner Arbeiten gibt es bei Köhle seiner Meinung nach keinen Anflug von Massenproduktion: Qualitätsarbeit, die Liebe zum Werkstoff Holz und eine hochwertige Bearbeitung haben für den Künstler oberste Priorität. Honoriert wird Köhles Begeisterung für seine Arbeit von diversen Seiten: Regio-TV hat ihn für eine Jahresrückblickssendung am 10. Dezember als Showact angefragt, vom 19. bis 22. Dezember wird er auf eine Einladung hin täglich auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt seine Sägekünste demonstrieren und für eine große Jagdmesse in Salzburg soll er im Februar als Dekorateur arbeiten.

Mehr über Uwe Köhles Holzkunst und seine Ausstellungsobjekte gibt es im Internet unter

www.holzkunst-koehle.de

(Erschienen: 29.10.2013 16:02)

Quelle: Schwäbische Zeitung Ehingen

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Pressebericht zur 3.Lichterloh-Ausstellung Im Okt. 2013 / www.wir-sind-ehingen.de

Uwe’s Lichter brennen und brennen…

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4. November 2013

Schelklingen. Am Donnerstag Abend war in Schelklingen die alljährige Lichterloh Ausstellung von Uwe Köhle zu sehen. Ich war für euch mit dabei.

Von Mirela Mijatovic

Als ich in die Marktstrasse einbog, wunderte ich mich über die Absperrung in der Mitte der Strasse auch waren sehr viele Menschen im Städtchen Schelklingen. Einen Parkplatz zu finden war daher ziemlich schwierig. Zuerst dachte ich, es sei eine Halloweenparty die stattfindet. Aber als ich dann zum Holzkunst Atelier hinüber schritt, wurde mir klar, dass diese Menschen alle eines im Sinn hatten: sie alle waren Besucher der Lichterloh Ausstellung von Uwe Köhle.

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